Was macht einen Samen zu einem Klassiker?
Eine Sorte gilt als Klassiker, wenn sie einen Wendepunkt in der Cannabis-Genetik markiert hat und auch Jahrzehnte nach ihrer Entstehung noch relevant ist – sei es wegen ihres Geschmacks, ihres Ertrags oder ihrer Wirkung.
Sind klassische Samen schwer anzubauen?
Das hängt von der Sorte ab. Northern Lights oder White Widow sind sehr dankbar und für Einsteiger geeignet, während Amnesia Haze oder Jack Herer etwas mehr Erfahrung und Anbauzeit erfordern. Die Autoflowering-Versionen unserer klassischen Sorten sind einfach anzubauen und eine gute Wahl für Einsteiger, da sie kürzere Zyklen haben und für den Blühbeginn nicht von der Veränderung der Lichtstunden abhängen. Auf jeder Produktseite findest du den empfohlenen Schwierigkeitsgrad.
Kann ich klassische Samen im Freien anbauen?
Ja, die meisten klassischen Sorten lassen sich im Freien mit hervorragenden Ergebnissen anbauen, besonders in warmen Klimazonen mit langen Sommern. In Regionen mit kurzen Saisons, niedrigen Temperaturen oder hoher Luftfeuchtigkeit empfiehlt es sich, Sorten mit kurzer Blütezeit oder ihre Versionen als Autoflowering Samen zu wählen, die früher fertig sind und das Risiko von Kälte, Regen und Schimmel gegen Ende des Anbaus verringern.
Was ist der Unterschied zwischen klassischen Samen und modernen Sorten?
Klassiker sind Genetiken mit einer langen Geschichte und einem gefestigten Ruf, während moderne Sorten meist neuere Kreuzungen sind, die sich auf angesagte Aromen oder Effekte konzentrieren. Viele moderne Sorten haben tatsächlich einen Klassiker in ihrem genetischen Stammbaum.